Zum Haupt-Inhalt
Pfleger betreut Patientin
Pfleger betreut Patientin, © Mathis Fotografie GmbH
Pfleger betreut Patientin
Pfleger betreut Patientin, © Mathis Fotografie GmbH

Pflege

Pflege

Das Pflegeteam der Inneren Medizin betreut Patientinnen und Patienten mit allgemein internistischen Erkrankungen. Schwerpunkte hierbei liegen in der Betreuung von Personen mit onkologischen und kardiologischen Erkrankungen.

Schwerpunkte der Pflege

Weiters werden Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes Mellitus, Atemwegserkrankungen oder Nierenerkrankungen betreut und begleitet. Die Innere Medizin ist ein großes Gebiet mit vielen Krankheitsbildern. Das Pflegepersonal absolviert daher laufend Fort- und Weiterbildungen speziell in den Bereichen Palliativpflege, Onkologie, Diabetesberatung und Wundmanagement. Dadurch gewährleisten wir Pflege auf höchster Qualität.

Wir wenden das System der "Bereichspflege" an. Das bedeutet, dass jedes Zimmer auf der Station immer vom gleichen Pflegeteam betreut wird. Dies erleichtert die Informationsweitergabe und eine Pflege, die speziell auf jede Patientin oder Patienten optimal abgestimmt werden kann.

Monika Moosbrugger DGKP
T +43 5572 303 3610

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Innere Medizin West, Stationsleitung
Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn
interne-west.stationsleitung​(at)​dornbirn.at

Zusammenarbeit Ärzte mit Pflegepersonal

Es besteht zudem eine gute und enge Zusammenarbeit mit Ärzten und anderen Berufsgruppen, wie beispielsweise der Diätologie oder der Physiotherapie.

Monika Tamerl DGKP
T +43 5572 303 3660

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Innere Medizin Ost, Stationsleitung
Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn
interne-ost.stationsleitung​(at)​dornbirn.at

Zum Seitenanfang
+++ Wichtige Information +++

Zutrittsregeln für das Krankenhaus Dornbirn

Achtung! Auf Grund der steigenden Corona-Infektionszahlen gilt von Montag, 03. Oktober bis einschließlich Freitag, 7. Oktober 2022 ein generelles Besuchsverbot auf der Inneren Medizin. Gerne können Sie ihren Angehörigen beim Portier persönliche Gegenstände, die benötigt werden, abgeben. Ausgenommen sind Besuche bei Sterbenden und Schwerstkranken. Danke für Ihr Verständnis (Stand: 03.10.22)

Notfall- und Akutpatient:innen und deren notwendige Begleitperson erhalten immer Zugang zum Krankenhaus!
Für Corona-positive Besucher:innen und Begleitpersonen ist der Eintritt ins Krankenhaus für die Dauer der Verkehrsbeschränkung nicht gestattet. 
Ausnahmen sind möglich zum Beispiel bei Geburt, Palliativ- und Hospizbegleitung und notwendiger Begleitung von Kindern. Hier gelten strenge Schutzmaßnahmen.

Besucher:innen und Begleitpersonen:

Bitte kommen Sie nach Möglichkeit alleine ins Krankenhaus! Pro Patient:in ist eine Begleitpersonen erlaubt.
Für die Begleitpersonen stationärer Patient:innen gilt die 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.
Für die Begleitpersonen ambulanter Patient:innen gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmefälle:

Begleitung minderjähriger Kinder u. unterstützungsbedürftiger Personen – max. 2 Personen
Begleitung bei kritischen Lebensereignissen

BESUCHSREGELUNG:

Zwei Besucher pro Patient:in pro Tag. Es gilt für diese Besuchenden die 3G-Regel.
Für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge oder bei kritischen Lebensereignissen sind ebenfalls Ausnahmen möglich, bitte wenden Sie sich an die zuständige medizinische Abteilung.
Haushaltszugehörige minderjährige Kinder werden bei der Besucheranzahl nicht mitgezählt.

Besuchszeiten:

Montag bis Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Montag und Donnerstag 18:30 bis 19:30 Uhr
 
Während des Aufenthalts im Krankenhaus haben Begleitpersonen und Besucher:innen ab 14 Jahren durchgängig (auch in den Krankenzimmern) eine FFP2-Maske zu tragen und vor Betreten der Abteilung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. Kinder ab 6 Jahren müssen durchgängig einen MNS tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskentragepflicht ausgenommen. Patient:innen müssen außerhalb ihres Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen.

Bitte besuchen Sie die Spitalsambulanzen weiterhin nur:
- im Notfall
- mit einer Überweisung und Bestätigung der medizinischen Dringlichkeit einer/eines niedergelassenen Ärzt:in
- wenn Sie vom Krankenhaus kontaktiert wurden und ein Termin vereinbart ist
 
(Stand ab 1.08.2022)