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© Klaus Hartinger
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Presseinformationen

Presseinformationen

Medienanfragen zu COVID-19 werden ausschließlich von der Landespressestelle beantwortet! Das Team der Unternehmenskommunikation unterstützt den Rechtsträger wie die Krankenhausleitung bei der Planung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen. Ziel ist es, die Öffentlichkeit und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über unterschiedliche Themen aus Medizin, Pflege und Verwaltung zu informieren.

Dashboard Coronavirus

Die wichtigsten Zahlen und Verlaufsgrafiken zur Corona-Situation veröffentlicht die Landesregierung seit heute in einem eigenen Dashboard. Die Online-Übersicht, die unter www.vorarlberg.at/coronadashboard abrufbar ist, wird dreimal täglich (8:00 Uhr, 12:00 Uhr und 16:00 Uhr) aktualisiert. Einzusehen sind am Dashboard unter anderem die Zahlen zu derzeit am Coronavirus erkrankten Personen, zu Genesenen und zu verstorbenen Personen. Auch die Anzahl der Testungen ist ersichtlich. Zudem wird auch die Zahl der derzeit am Coronavirus erkrankten Personen für jede einzelne Gemeinde veröffentlicht.

Medienanfragen zum Thema COVID-19

Medienvertreter wenden sich für Rückfragen zum Thema COVID-19 ausschließlich an die Landespressestelle. Die Landespressestelle koordiniert und organisiert die gesamte Öffentlichkeitsarbeit der Vorarlberger Landesregierung und des Amtes der Landesregierung und fungiert als Drehscheibe zwischen Bevölkerung und politischen Entscheidungsträgern.

Florian Themeßl-Huber
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (Leitung)

Amt der Vorarlberger Landesregierung 
Landespressestelle
T +43 5574 511 20135
Florian.Themessl-Huber​(at)​vorarlberg.at

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+++ Wichtige Information +++

Besuchsverbot in allen Krankenhäusern

Es sind erhöhte Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. In allen Vorarlberger Krankenhäusern gilt das Besuchsverbot.

Es gelten folgende Ausnahmen:
- Vater beziehungsweise Begleitperson vor, während und nach der Geburt
- je ein Elternteil kann auch zu Ihrem Kind
- bei Schwerstkranken

Bitte beachten Sie – Zutritt zur Spitalsambulanzen haben derzeit nur Notfälle, bestellte Patientinnen und Patienten mit Termin oder einer Überweisung je nach medizinischer Dringlichkeit. Ambulanzbesucherinnen und -besucher müssen sich einer Ersteinschätzung unterziehen, um mögliche Infektionen auszuschließen.

Bleiben Sie gesund und schauen Sie auf ihren Nächsten.
Ihr städtisches Krankenhaus