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Neuer Primar Gynäkologie und Geburtshilfe Dr Christopher Hager und Dr Michael Rohde
Neuer Primar Gynäkologie und Geburtshilfe Dr Christopher Hager und Dr Michael Rohde, © Stadt Dornbirn
Neuer Primar Gynäkologie und Geburtshilfe Dr Christopher Hager und Dr Michael Rohde
Neuer Primar Gynäkologie und Geburtshilfe Dr Christopher Hager und Dr Michael Rohde, © Stadt Dornbirn

Stadtrat | Gesundheit | Krankenhaus | Krankenhaus

Neuer Leiter für die Gynäkologie und Geburtshilfe

Neuer Leiter für die Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. Michael Rohde, Leiter der Gynäkologie und Geburtshilfe am Landeskrankenhaus Bregenz, wird mit Ende des Jahres auch Leiter der Gynäkologie und Geburtshilfe in Dornbirn. Primarius Dr. Walter Neunteufel, der die Abteilung in den vergangenen Jahrzehnten zur landesweit größten Geburtenstation aufgebaut hat, tritt in den Ruhestand. Mit der Nachfolgeregelung des Primararztes wird es auch organisatorische Veränderungen geben: die Kooperation der Gynäkologie- und Geburtenstationen in Bregenz und Dornbirn wird verstärkt und die beiden Abteilungen durch Dr. Michael Rohde in Form eines Doppelprimariats geleitet. Die fachliche Leitung der Gynäkologie, Onkologie und des Brustgesundheitszentrums übernimmt Oberarzt Dr. Christopher Hager. Die entsprechenden Beschlüsse wurden in der jüngsten Sitzung des Stadtrats gefasst.

„Ich freue mich, dass wir mit Dr. Michael Rohde einen anerkannten Fachmann für die Gynäkologie und Geburtshilfe und die Leitung der Abteilung gewinnen konnten. Gleichzeitig sorgen wir mit der fachlichen Leitung für die Gynäkologie, Onkologie und das Brustgesundheitszentrum durch Dr. Christopher Hager für eine fachlich exzellente Weiterführung dieses für unser Krankenhaus äußerst wichtigen Aufgabenbereichs,“ berichtet Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann und ergänzt: „Die verstärkte Kooperation der Abteilungen in Bregenz und Dornbirn zeigt, dass die Zusammenarbeit auch über die Trägerschaft der Krankenhäuser hinweg in Vorarlberg sehr gut funktioniert. Für das landesweite Gesundheitssystem ist das ein wichtiger Schritt.“

Primarius Walter Neunteufel, der mit Ende dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand treten wird, hat in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur die Geburtshilfe im Dornbirner Krankenhaus neu aufgestellt und mit mehr als 1.500 jährlichen Geburten zur stärksten Station in Vorarlberg entwickelt. Unter seiner Leitung wurden in Dornbirn ein zertifiziertes affiliiertes Zentrum für Brustgesundheit und gynäkologische Onkologie mit medikamentöser Tumortherapie sowie ein zertifiziertes interdisziplinäres Beckenbodenzentrum aufgebaut. Spezialambulanzen für allgemeine Gynäkologie, Dysplasie, Senologie, Urogynäkologie und Pränataldiagnostik ergänzen das medizinische Angebot für die Patientinnen im Vorarlberger Unterland. Beim Ausbau des neuen OP-Trakts in den vergangenen drei Jahren wurde diese Entwicklung berücksichtigt. Auch der aktuelle Umbau der Gynäkologie und Geburtshilfe am Krankenhaus der Stadt Dornbirn wird die räumliche und medizintechnische Ausstattung der Abteilung weiter verbessern.

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+++ Wichtige Information +++

Zutrittsregeln für das Krankenhaus Dornbirn

Notfall- und Akutpatient:innen und deren notwendige Begleitperson erhalten immer Zugang zum Krankenhaus!
Für Corona-positive Besucher:innen und Begleitpersonen ist der Eintritt ins Krankenhaus für die Dauer der Verkehrsbeschränkung nicht gestattet. 
Ausnahmen sind möglich zum Beispiel bei Geburt, Palliativ- und Hospizbegleitung und notwendiger Begleitung von Kindern. Hier gelten strenge Schutzmaßnahmen.

Besucher:innen und Begleitpersonen:

Bitte kommen Sie nach Möglichkeit alleine ins Krankenhaus! Pro Patient:in ist eine Begleitpersonen erlaubt.
Für die Begleitpersonen stationärer Patient:innen gilt die 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.
Für die Begleitpersonen ambulanter Patient:innen gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmefälle:

Begleitung minderjähriger Kinder u. unterstützungsbedürftiger Personen – max. 2 Personen
Begleitung bei kritischen Lebensereignissen

BESUCHSREGELUNG:

Zwei Besucher pro Patient:in pro Tag. Es gilt für diese Besuchenden die 3G-Regel.
Für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge oder bei kritischen Lebensereignissen sind ebenfalls Ausnahmen möglich, bitte wenden Sie sich an die zuständige medizinische Abteilung.
Haushaltszugehörige minderjährige Kinder werden bei der Besucheranzahl nicht mitgezählt.

Besuchszeiten:

Montag bis Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Montag und Donnerstag 18:30 bis 19:30 Uhr
 
Während des Aufenthalts im Krankenhaus haben Begleitpersonen und Besucher:innen ab 14 Jahren durchgängig (auch in den Krankenzimmern) eine FFP2-Maske zu tragen und vor Betreten der Abteilung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. Kinder ab 6 Jahren müssen durchgängig einen MNS tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskentragepflicht ausgenommen. Patient:innen müssen außerhalb ihres Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen.

Bitte besuchen Sie die Spitalsambulanzen weiterhin nur:
- im Notfall
- mit einer Überweisung und Bestätigung der medizinischen Dringlichkeit einer/eines niedergelassenen Ärzt:in
- wenn Sie vom Krankenhaus kontaktiert wurden und ein Termin vereinbart ist
 
(Stand ab 1.08.2022)