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Partnereinrichtungen

Partnereinrichtungen

Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Rund 17.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind über 80 Jahre alt. Bis 2050 erhöht sich allein in Dornbirn der Anteil der Bevölkerungsgruppe der 60 Jährigen und mehr um rund 70 Prozent. Dieser demografische Wandel stellt den Pflegebereich vor große Herausforderungen. Nur hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Lage, diese hohen Anforderungen an die Qualitätssicherung zu erfüllen. Hier leistet wir gemeinsam mit unseren Partnereinrichtungen einen wesentlichen Beitrag.

Pflegeschule Unterland

Es ist ein schöner, verantwortungsvoller aber auch herausfordernder Beruf: Pflegefachkräfte umsorgen Menschen – meist in Ausnahmesituationen, wenn diese krank und pflegebedürftig sind. Wer Menschen pflegt, begegnet diesen auf ganz besondere Weise; es entstehen Beziehungen und diese sind oft geprägt von positiven Erfahrungen. Mit der fundierten Ausbildung an der Pflegeschule Unterland erhalten die Auszubildenden das notwendige Rüstzeug für ihren neuen Beruf. Die Stadt Dornbirn als Rechtsträger der Pflegeschule Unterland möchte die Ausbildung in Vorarlberg qualitativ wie quantitativ mitgestalten, um so wertvolle Pflegekräfte für das Gesundheitssystem in Vorarlberg auszubilden.

Hier finden Sie alle Informationen zur Pflegeschule Unterland

Städtische Pflegeheime

Die Pflegeheime der Stadt Dornbirn sind ein unverzichtbarer Teil der sozialen Kette für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dornbirn. Sie engagieren sich für meist ältere Menschen, die Betreuung benötigen. Dabei ist jede Bewohnerin und jeder Bewohner eine Persönlichkeit, mit gelebtem Leben, einzigartiger Biographie und Prägung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Pflegeheime stellen uns in der Betreuung und medizinischen Versorgung auf sie ein.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu den städtischen Pflegeheimen

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+++ Wichtige Information +++

Zutrittsregeln für das Krankenhaus Dornbirn

Notfall- und Akutpatient:innen und deren notwendige Begleitperson erhalten immer Zugang zum Krankenhaus!
 

Begleitpersonen:

Bitte kommen Sie nach Möglichkeit alleine ins Krankenhaus! Pro Patient:in ist eine Begleitpersonen erlaubt.
Für die Begleitpersonen stationärer Patient:innen gilt die 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.
Für die Begleitpersonen ambulanter Patient:innen gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmefälle:

Begleitung minderjähriger Kinder u. unterstützungsbedürftiger Personen – max. 2 Personen
Begleitung bei kritischen Lebensereignissen

BESUCHSREGELUNG:

Zwei Besucher pro Patient:in pro Tag. Es gilt für diese Besuchenden die 3G-Regel.
Für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge oder bei kritischen Lebensereignissen sind ebenfalls Ausnahmen möglich, bitte wenden Sie sich an die zuständige medizinische Abteilung.
Haushaltszugehörige minderjährige Kinder werden bei der Besucheranzahl nicht mitgezählt.

Besuchszeiten:

Montag bis Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Montag und Donnerstag 18:30 bis 19:30 Uhr
 
Während des Aufenthalts im Krankenhaus haben Begleitpersonen und Besucher:innen ab 14 Jahren durchgängig (auch in den Krankenzimmern) eine FFP2-Maske zu tragen und vor Betreten der Abteilung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. Kinder ab 6 Jahren müssen durchgängig einen MNS tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskentragepflicht ausgenommen. Patient:innen müssen außerhalb ihres Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen.

Bitte besuchen Sie die Spitalsambulanzen weiterhin nur:
- im Notfall
- mit einer Überweisung und Bestätigung der medizinischen Dringlichkeit einer/eines niedergelassenen Ärzt:in
- wenn Sie vom Krankenhaus kontaktiert wurden und ein Termin vereinbart ist
 
(Stand ab 5.03.2022)