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Gruppenbild Psychosozialer Dienst
Gruppenbild Psychosozialer Dienst, © mathis.studio
Gruppenbild Psychosozialer Dienst
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Begleitende Dienste

Begleitende Dienste

Zusätzlich zur medizinischen und pflegerischen Versorgung bietet das Krankenhaus begleitende Dienste an. Hier stehen neben psychosozialem Dienst auch eine Seelsorge zur Unterstützung kranker Menschen und deren Angehörigen als wichtige Säulen in der Behandlung zur Verfügung. Sie geben Ihnen Orientierung, Hilfe und Unterstützung in belastenden Situationen und können Ihnen helfen, mit Ihrer Erkrankung und die Ihres geliebten Angehörigen besser umzugehen.

Psychosozialer Dienst

Eine schwere Krankheit oder ein Unfall kann ungeahnten Einfluss auf Ihren oder den Alltag Ihrer Angehörigen nehmen. Um Sie bestmöglich auf neue Herausforderungen vorzubereiten, greift Ihnen der psychosoziale Dienst gerne mit Informationen und bei organisatorischen Herausforderungen unter die Arme.

In enger Kooperation mit ambulanten Diensten, Pflegeheimen, sozialen Einrichtungen und Behörden fokussiert sich der psychosoziale Dienst auf folgende Hauptbereiche:

Gerhard Natter
T +43 5572 303 3200

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Psychosozialer Dienst
Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn
gerhard.natter​(at)​dornbirn.at

  • Entlassungsmanagement

    Das Team des psychosozialen Dienstes klärt mit den Patientinnen und Patienten oder Angehörigen die aktuelle Lebenssituation und berät - sofern erforderlich - in Fragen zur Organisation einer häuslichen Pflege oder eines Pflegeheimplatzes. Ebenso steht das Team für Fragen rund um Entlastungsangebote für pflegende Angehörige und zur finanziellen Unterstützung in Bezug auf Pflege und Betreuung zur Verfügung.

  • Sozialberatung

    Sie brauchen Informationen zum Thema Pflegegeldansuchen, Pensionsanträgen, Gebührenbefreiungen, Mindestsicherungsanträgen oder anderer finanzieller Unterstützung? Der psychosoziale Dienst unterstützt Sie hier gerne. Ebenso bei Themen wie Kinderschutz, Frühe Hilfen, Schwierigkeiten in der Familie, Umgang mit der Diagnose von Krankheiten oder anderen persönlichen Problemen können wir Stütze sein.

    Sie brauchen Informationen zum Thema Pflegegeldansuchen, Pensionsanträgen, Gebührenbefreiungen, Mindestsicherungsanträgen oder anderer finanzieller Unterstützung? Der psychosoziale Dienst unterstützt Sie hier gerne. Ebenso bei Themen wie Kinderschutz, Frühe Hilfen, Schwierigkeiten in der Familie, Umgang mit der Diagnose von Krankheiten oder anderen persönlichen Problemen können wir Stütze sein.

  • Psychosoziale Onkologie

    Der psychosoziale Dienst berät und begleitet onkologisch erkrankte Personen und deren Angehörige. Dabei geht es vor allem um eine persönliche und emotionale Unterstützung während der Krankheit. Darüber hinaus berät das Team zu sozialrechtlichen Ansprüchen und Entlassungsmanagement für erkrankte Personen.

    Der psychosoziale Dienst berät und begleitet onkologisch erkrankte Personen und deren Angehörige. Dabei geht es vor allem um eine persönliche und emotionale Unterstützung während der Krankheit. Darüber hinaus berät das Team zu sozialrechtlichen Ansprüchen und Entlassungsmanagement für erkrankte Personen.

  • Case Management Kinderonkologie
    • Die onkologische Erkrankung eines Kindes stellte eine enorme Herausforderung an das ganze Familiensystem dar – Geschwisterkinder, Beruf, Existenz, Haushalt, uvm. müssen oft neu geregelt werden. Der psychosoziale Dienst begleitet die betroffenen Familien deshalb während und nach der belastenden Zeit der Erkrankung und unterstützt unter anderem bei der Klärung sozialrechtlicher und arbeitsrechtlicher Belange, bei Fragen zur Existenzsicherung und bei der Organisation von sozialen Hilfsdiensten für zu Hause.

Seelsorge

Die Seelsorgerinnen tragen dazu bei, dass Sie sich während Ihres Aufenthaltes hier im Haus gut aufgehoben und betreut fühlen.

Gemeinsam im Gespräch

Über alles, was Sie derzeit bewegt. Die Seelsorgerinnen haben Zeit für Sie, hören zu, gehen mit Ihnen auf die Suche nach Antworten und nach persönlichen Kraftquellen. In der seelsorglichen Begleitung stehen die Seelsorgerinnen unter der Schweigepflicht.

Begleitung

Unabhängig von Ihrer Religion oder Weltanschauung gehen die Seelsorgerinnen Ihrer Hoffnung, Ihrer Sehnsucht nach. Auf Wunsch bleiben sie eine Weile bei Ihnen, gerade dann, wenn Sie (und Ihre Angehörigen) an Ihre Grenzen kommen. Die Seelsorgerinnen haben Zeit für Sie und halten gemeinsam Situationen aus, wo es keine Worte mehr gibt. Von ihrem christlichen Hintergrund ausgehend wird Kraft, Orientierung und Halt aus der reichen Tradition der Bibel und der christlichen Riten geschöpft.

 

Renate Stadelmann
T +43 5572 3033251

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Seelsorge
6850 Dornbirn
seelsorge.kh​(at)​dornbirn.at

Symbolbild, Seelsorge, Hoffnung, Religion, Unterstützung
Symbolbild, Seelsorge, Hoffnung, Religion, Unterstützung, ©vencav - stock.adobe.com
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+++ Wichtige Information +++

Zutrittsregeln für das Krankenhaus Dornbirn

Achtung! Auf Grund der steigenden Corona-Infektionszahlen gilt von Montag, 03. Oktober bis einschließlich Freitag, 7. Oktober 2022 ein generelles Besuchsverbot auf der Inneren Medizin. Gerne können Sie ihren Angehörigen beim Portier persönliche Gegenstände, die benötigt werden, abgeben. Ausgenommen sind Besuche bei Sterbenden und Schwerstkranken. Danke für Ihr Verständnis (Stand: 03.10.22)

Notfall- und Akutpatient:innen und deren notwendige Begleitperson erhalten immer Zugang zum Krankenhaus!
Für Corona-positive Besucher:innen und Begleitpersonen ist der Eintritt ins Krankenhaus für die Dauer der Verkehrsbeschränkung nicht gestattet. 
Ausnahmen sind möglich zum Beispiel bei Geburt, Palliativ- und Hospizbegleitung und notwendiger Begleitung von Kindern. Hier gelten strenge Schutzmaßnahmen.

Besucher:innen und Begleitpersonen:

Bitte kommen Sie nach Möglichkeit alleine ins Krankenhaus! Pro Patient:in ist eine Begleitpersonen erlaubt.
Für die Begleitpersonen stationärer Patient:innen gilt die 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.
Für die Begleitpersonen ambulanter Patient:innen gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmefälle:

Begleitung minderjähriger Kinder u. unterstützungsbedürftiger Personen – max. 2 Personen
Begleitung bei kritischen Lebensereignissen

BESUCHSREGELUNG:

Zwei Besucher pro Patient:in pro Tag. Es gilt für diese Besuchenden die 3G-Regel.
Für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge oder bei kritischen Lebensereignissen sind ebenfalls Ausnahmen möglich, bitte wenden Sie sich an die zuständige medizinische Abteilung.
Haushaltszugehörige minderjährige Kinder werden bei der Besucheranzahl nicht mitgezählt.

Besuchszeiten:

Montag bis Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Montag und Donnerstag 18:30 bis 19:30 Uhr
 
Während des Aufenthalts im Krankenhaus haben Begleitpersonen und Besucher:innen ab 14 Jahren durchgängig (auch in den Krankenzimmern) eine FFP2-Maske zu tragen und vor Betreten der Abteilung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. Kinder ab 6 Jahren müssen durchgängig einen MNS tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskentragepflicht ausgenommen. Patient:innen müssen außerhalb ihres Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen.

Bitte besuchen Sie die Spitalsambulanzen weiterhin nur:
- im Notfall
- mit einer Überweisung und Bestätigung der medizinischen Dringlichkeit einer/eines niedergelassenen Ärzt:in
- wenn Sie vom Krankenhaus kontaktiert wurden und ein Termin vereinbart ist
 
(Stand ab 1.08.2022)