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Gy­nä­ko­lo­gi­sche On­ko­lo­gie
Gy­nä­ko­lo­gi­sche On­ko­lo­gie, © Lisa Mathis
Gy­nä­ko­lo­gi­sche On­ko­lo­gie
Gy­nä­ko­lo­gi­sche On­ko­lo­gie, © Lisa Mathis

Gynäkologische Onkologie

Gynäkologische Onkologie

Die gynäkologische Onkologie am Krankenhaus Dornbirn betreut vorarlbergweit den Großteil der Frauen mit spezifischen weiblichen Krebserkrankungen. Wir behandeln gynäkologische Tumorleiden so radikal wie notwendig – aber so sanft wie möglich. Auch eine gegebenenfalls notwendige Chemotherapie wird auf unserer Station durchgeführt.   

Unser Zentrum für gynäkologische Tumore ist als affiliierter Partner an das Zentrum für gynäkologische Tumore an der Frauenabteilung der Universitätsklinik Innsbruck angegliedert. Die individuelle Therapieplanung findet in einer gemeinsamen Tumor Konferenz statt. Im Bedarfsfall kann in engmaschiger Zusammenarbeit auf die Expertise und Erfahrung einer Uniklinik zurückgegriffen werden.

Patientinnen-Mappe

Onkologische Patientinnen bekommen zu Beginn Ihrer Behandlung eine persönliche Mappe. Darin befinden sich Erklärungen zu den jeweiligen Behandlungen und eine Liste weiterführender Hilfseinrichtungen. Den Patientinnen soll so ermöglicht werden, sich in Ruhe mit Ihrer Erkrankung und den notwendigen Behandlungen auseinanderzusetzen.   

Sie sind nicht alleine

Die Verarbeitung der Diagnose muss aber nicht alleine erfolgen: Wir unterstützen krebskranke Frauen im Rahmen der psychoonkologischen Beratung. Dabei geht es um die Bereitstellung von Information, um die Vernetzung mit Institutionen und Hilfseinrichtungen sowie um Beratung und Begleitung bei zu psychosozialen Belastungen und Herausforderungen. Unser freiwilliges Angebot richtet sich auch an die Angehörigen – allen voran an mitbetroffene Kinder.

Psychoonkologische Beratung

Michaela Mörth 
michaela.moerth@dornbirn.at
T +43 5572 303 3202

Terminvereinbarungen

Mo–Fr von 08:00 bis 09:00 Uhr
Mo–Do von 14:00 bis 16:00 Uhr

Auch die „Selbsthilfegruppe nach Krebs“ bietet eine wertvolle emotionale Stütze für betroffene Frauen.  

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Sekretariat Gynäkologische Spezialambulanz
T +43 5572 303 2450
Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn

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+++ Wichtige Information +++

Zutrittsregeln für das Krankenhaus Dornbirn

Notfall- und Akutpatient:innen und deren notwendige Begleitperson erhalten immer Zugang zum Krankenhaus!
Für Corona-positive Besucher:innen und Begleitpersonen ist der Eintritt ins Krankenhaus für die Dauer der Verkehrsbeschränkung nicht gestattet. 
Ausnahmen sind möglich zum Beispiel bei Geburt, Palliativ- und Hospizbegleitung und notwendiger Begleitung von Kindern. Hier gelten strenge Schutzmaßnahmen.

Besucher:innen und Begleitpersonen:

Bitte kommen Sie nach Möglichkeit alleine ins Krankenhaus! Pro Patient:in ist eine Begleitpersonen erlaubt.
Für die Begleitpersonen stationärer Patient:innen gilt die 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.
Für die Begleitpersonen ambulanter Patient:innen gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmefälle:

Begleitung minderjähriger Kinder u. unterstützungsbedürftiger Personen – max. 2 Personen
Begleitung bei kritischen Lebensereignissen

BESUCHSREGELUNG:

Zwei Besucher pro Patient:in pro Tag. Es gilt für diese Besuchenden die 3G-Regel.
Für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge oder bei kritischen Lebensereignissen sind ebenfalls Ausnahmen möglich, bitte wenden Sie sich an die zuständige medizinische Abteilung.
Haushaltszugehörige minderjährige Kinder werden bei der Besucheranzahl nicht mitgezählt.

Besuchszeiten:

Montag bis Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Montag und Donnerstag 18:30 bis 19:30 Uhr
 
Während des Aufenthalts im Krankenhaus haben Begleitpersonen und Besucher:innen ab 14 Jahren durchgängig (auch in den Krankenzimmern) eine FFP2-Maske zu tragen und vor Betreten der Abteilung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. Kinder ab 6 Jahren müssen durchgängig einen MNS tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskentragepflicht ausgenommen. Patient:innen müssen außerhalb ihres Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen.

Bitte besuchen Sie die Spitalsambulanzen weiterhin nur:
- im Notfall
- mit einer Überweisung und Bestätigung der medizinischen Dringlichkeit einer/eines niedergelassenen Ärzt:in
- wenn Sie vom Krankenhaus kontaktiert wurden und ein Termin vereinbart ist
 
(Stand ab 1.08.2022)