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Räumlichkeiten Nachsorge
Räumlichkeiten Nachsorge, © Lisa Mathis
Räumlichkeiten Nachsorge
Räumlichkeiten Nachsorge, © Lisa Mathis

Remobilisation & Nachsorge

Remobilisation & Nachsorge

In der Nachsorge wird pflege- oder rehabilitationsbedürftigen Patientinnen und Patienten ein schonender und zeitlich begrenzter Übergang von der Akutversorgung am Krankenhaus Dornbirn oder dem Landeskrankenhaus Bregenz in die häusliche Pflege bzw. ins Pflegeheim ermöglicht.

Vorbereitung auf Zuhause

Das Team der Nachsorge legt Wert auf eine wohnliche Atmosphäre – die Patientin oder der Patient soll nicht mehr das Gefühl haben, im Krankenhaus versorgt zu werden. Entsprechend erfolgt die Betreuung der Patientinnen und Patienten in Einzel- oder Doppelzimmern, die allesamt einen Balkon mit Blick auf den Park verfügen. Zudem arbeitet die Pflege sehr eng mit dem Psychosozialdienst und den Angehörigen der Patientinnen und Patienten zusammen. Insgesamt stehen auf der Nachsorgestation 30 Betten zur Verfügung, die im 1. Obergeschoss des ehemaligen Pflegeheimes Lustenauerstraße untergebracht sind – unmittelbar neben dem Krankenhaus Dornbirn.

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Sekretariat Nachsorge
T +43 5572 303 3800
Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn
nachsorge.station​(at)​dornbirn.at

Ärz­te­team

Organisatorisch ist die interdisziplinäre Nachsorge und Remobilisation der Abteilung für Orthopädie und Traumatologie unter der Leitung von Prim. Doz. Dr. Arno Martin zugeordnet. Je nach Krankheitsbild werden die Patientinnen und Patienten von Ärztinnen und Ärzten aus den unterschiedlichsten Disziplinen betreut. Dauerhaft auf der Nachsorge stationiert ist Sekundarärztin Frau Dr. Clara Schnecker.

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+++ Wichtige Information +++

Besuchsverbot in allen Krankenhäusern

Es sind erhöhte Schutzmaßnahmen in Kraft getreten. In allen Vorarlberger Krankenhäusern gilt das Besuchsverbot.

Es gelten folgende Ausnahmen:
- Vater beziehungsweise Begleitperson vor, während und nach der Geburt
- je ein Elternteil kann auch zu Ihrem Kind
- bei Schwerstkranken

Bitte beachten Sie – Zutritt zur Spitalsambulanzen haben derzeit nur Notfälle, bestellte Patientinnen und Patienten mit Termin oder einer Überweisung je nach medizinischer Dringlichkeit. Ambulanzbesucherinnen und -besucher müssen sich einer Ersteinschätzung unterziehen, um mögliche Infektionen auszuschließen.

Bleiben Sie gesund und schauen Sie auf ihren Nächsten.
Ihr städtisches Krankenhaus