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Räumlichkeiten Nachsorge
Räumlichkeiten Nachsorge, © Lisa Mathis
Räumlichkeiten Nachsorge
Räumlichkeiten Nachsorge, © Lisa Mathis

Remobilisation & Nachsorge

Remobilisation & Nachsorge

In der Nachsorge wird pflege- oder rehabilitationsbedürftigen Patientinnen und Patienten ein schonender und zeitlich begrenzter Übergang von der Akutversorgung am Krankenhaus Dornbirn oder dem Landeskrankenhaus Bregenz in die häusliche Pflege bzw. ins Pflegeheim ermöglicht.

Vorbereitung auf Zuhause

Das Team der Nachsorge legt Wert auf eine wohnliche Atmosphäre – die Patientin oder der Patient soll nicht mehr das Gefühl haben, im Krankenhaus versorgt zu werden. Entsprechend erfolgt die Betreuung der Patientinnen und Patienten in Einzel- oder Doppelzimmern, die allesamt einen Balkon mit Blick auf den Park verfügen. Zudem arbeitet die Pflege sehr eng mit dem Psychosozialdienst und den Angehörigen der Patientinnen und Patienten zusammen. Insgesamt stehen auf der Nachsorgestation 30 Betten zur Verfügung, die im 1. Obergeschoss des ehemaligen Pflegeheimes Lustenauerstraße untergebracht sind – unmittelbar neben dem Krankenhaus Dornbirn.

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
Sekretariat Nachsorge
T +43 5572 303 3800
Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn
nachsorge.station​(at)​dornbirn.at

Ärz­te­team

Organisatorisch ist die interdisziplinäre Nachsorge und Remobilisation der Abteilung für Orthopädie und Traumatologie unter der Leitung von Prim. Doz. Dr. Arno Martin zugeordnet. Je nach Krankheitsbild werden die Patientinnen und Patienten von Ärztinnen und Ärzten aus den unterschiedlichsten Disziplinen betreut. Dauerhaft auf der Nachsorge stationiert ist Sekundarärztin Frau Dr. Clara Schnecker.

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+++ Wichtige Information +++

Zutrittsregeln für das Krankenhaus Dornbirn

Achtung! Auf Grund der steigenden Corona-Infektionszahlen gilt von Montag, 03. Oktober bis einschließlich Freitag, 7. Oktober 2022 ein generelles Besuchsverbot auf der Inneren Medizin. Gerne können Sie ihren Angehörigen beim Portier persönliche Gegenstände, die benötigt werden, abgeben. Ausgenommen sind Besuche bei Sterbenden und Schwerstkranken. Danke für Ihr Verständnis (Stand: 03.10.22)

Notfall- und Akutpatient:innen und deren notwendige Begleitperson erhalten immer Zugang zum Krankenhaus!
Für Corona-positive Besucher:innen und Begleitpersonen ist der Eintritt ins Krankenhaus für die Dauer der Verkehrsbeschränkung nicht gestattet. 
Ausnahmen sind möglich zum Beispiel bei Geburt, Palliativ- und Hospizbegleitung und notwendiger Begleitung von Kindern. Hier gelten strenge Schutzmaßnahmen.

Besucher:innen und Begleitpersonen:

Bitte kommen Sie nach Möglichkeit alleine ins Krankenhaus! Pro Patient:in ist eine Begleitpersonen erlaubt.
Für die Begleitpersonen stationärer Patient:innen gilt die 3G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.
Für die Begleitpersonen ambulanter Patient:innen gilt die FFP2-Maskenpflicht.

Ausnahmefälle:

Begleitung minderjähriger Kinder u. unterstützungsbedürftiger Personen – max. 2 Personen
Begleitung bei kritischen Lebensereignissen

BESUCHSREGELUNG:

Zwei Besucher pro Patient:in pro Tag. Es gilt für diese Besuchenden die 3G-Regel.
Für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge oder bei kritischen Lebensereignissen sind ebenfalls Ausnahmen möglich, bitte wenden Sie sich an die zuständige medizinische Abteilung.
Haushaltszugehörige minderjährige Kinder werden bei der Besucheranzahl nicht mitgezählt.

Besuchszeiten:

Montag bis Sonntag 14:00 bis 16:00 Uhr
Montag und Donnerstag 18:30 bis 19:30 Uhr
 
Während des Aufenthalts im Krankenhaus haben Begleitpersonen und Besucher:innen ab 14 Jahren durchgängig (auch in den Krankenzimmern) eine FFP2-Maske zu tragen und vor Betreten der Abteilung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen. Kinder ab 6 Jahren müssen durchgängig einen MNS tragen. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskentragepflicht ausgenommen. Patient:innen müssen außerhalb ihres Patientenzimmers eine FFP2-Maske tragen.

Bitte besuchen Sie die Spitalsambulanzen weiterhin nur:
- im Notfall
- mit einer Überweisung und Bestätigung der medizinischen Dringlichkeit einer/eines niedergelassenen Ärzt:in
- wenn Sie vom Krankenhaus kontaktiert wurden und ein Termin vereinbart ist
 
(Stand ab 1.08.2022)